Mossandl-Rallye: Finale der Deutschen Amateurmeisterschaft im NAVC Rallye 2018

Am 02. und 03. November veranstaltet der MSC Mamming e.V. im NAVC die 37. Ausgabe
der Mossandl Rallye. Die Entscheidung um die heiß begehrten Meisterpokale fällt auch in
diesem Jahr im niederbayerischen Landkreis Dingolfing-Landau, wozu der MSC Mamming
wieder alle Hebel in Bewegung gesetzt hat um den Teilnehmern beim Finale anspruchsvolle
Wertungsprüfungen bieten zu können.
Die Rallye-Teams erwartet Schotter, waldiges Gebiet, sowie Ortsdurchfahrten, was die
Veranstaltung zu einer finalen Herausforderung vor der Winterpause macht. Somit herrscht
ein Kräftemessen in sieben Wertungsprüfungen auf vier verschiedenen Strecken.
Das große Finale besteht aus einem Wertungsprüfungsanteil von ca. 50 km, mit einem
Schotteranteil von ca. 50%. Auch den Zuschauern wird auf den anspruchsvollen Strecken
der NAVC Rallyemeisterschaft wieder rasanter Rallye-Sport und ein spannendes
Entscheidungsrennen um die Meisterschaft geboten.
Wieder einmal konnte MSC Vorstand Kroiß mit seinem WP-Leiterteam ein neues Highlight
auf die Beine stellen. Der Startschuss findet bereits am Freitagabend bei Einbruch der
Dunkelheit mit einem Nacht-Rundkurs im Gemeindegebiet Mamming statt.
Der Rallyesamstag startet voraussichtlich um 10 Uhr auf der traditionellen Mossandl-WP
rund um das Mamminger Kieswerk. Dank stetiger Kiesabbautätigkeiten konnte die
Streckenführung auch heuer wieder sehr anspruchsvoll gestaltet werden. Interessante
Zuschauerpunkte bietet das Kieswerk Mossandl, sowie die Autobahnbrücke Töding.
Auch die anspruchsvolle „Hackerskofener“ WP wurde wieder mit ins Programm genommen.
Mit ihren Wald- und Agrarwirtschaftswegen, sowie asphaltierten Landstraßen bietet diese
Prüfung alles was ein Rallyeherz höher schlagen lässt. Auch für die Zuschauer wird diese
Wertungsprüfung ein Highlight darstellen, hier liegen Start und Ziel eng aneinander und auch
für das leibliche Wohl wird an diesem Punkt gesorgt.
Weiter geht’s auf der beliebten Wasserturm Asphalt-WP im Moosthenninger Gemeindebereich.

Hier könnte sich aufgrund der Reifenwahl und den
Witterungsbedingungen die Spreu vom Weizen trennen und die Platzierungen nochmal
ordentlich durchgemischt werden.

Nach einer kurzen Mittagspause müssen alle drei Wertungsprüfungen in gleicher
Reihenfolge nochmals bewältigt werden, bevor auch das letzte Rallyefahrzeug am
Tagesende ins Parc fermé im Kieswerk einfährt.
Alle Zuschauerpunkte sind am Tag der Veranstaltung ausgeschildert, sowie auf der
Zuschauer-Broschüre (erhältlich im Rallyezentrum und ab dem 02.11. unter www.mscmamming.de)
nochmals genau beschrieben.
Vor dem Start müssen alle Fahrzeuge einer technischen Abnahme unterzogen werden, denn auf einen hohen Sicherheitsstandard legt Roland Kroiß, der 1. Vorstand des austragenden MSC großen Wert.

Jedes teilnehmende Fahrzeug muss zugelassen und der Straßenverkehrsordnung entsprechen.

DAM-Führende in Gruppe I der Serienfahrzeuge ist mit nur 0,08 Punkten Vorsprung das
Ulmer Team Knese Michael und Fabian. Das Verfolger-Team Heider Thomas und Zuckermeier Hans-Josef vom AC Gunzenhausen versprechen in Mamming ein spannendes Rennen um den langersehnten Meisterpokal.
Das drittplatzierte Team Junk Christian und Schmitz Thomas gilt mit nur 0,92 Punkten
Rückstand auch noch als heißer Favorit.

In der Gruppe II führt derzeit das Team Oest Marc und Thomas vom MSC Ramberg vor den
36 Teilnehmern, die am Saisonende voraussichtlich die Gruppenwertung erreichen werden.
Jeder der hier einen TOP-10 Platz einfährt kann von einer sehr erfolgreichen Saison
sprechen.Der zweitplatzierte Spieß Jürgen mit Beifahrer Wythe Axel liegt nur 4,42 Punkte hinter dem Favoritenteam und wird im Mamming alles geben, um Team Oest noch einzuholen.

Knapp dahinter platzieren sich auf Platz drei Raffel Stefan und Schneider Uwe, sowie Thiel
Rainer und Daniel vom MSC Jura.
Die Gruppe III kämpfen vier Mitsubishi Evo auf den vorderen Plätzen.

 

Der Ergoldinger Köhler Stephan mit Co-Pilotin Schachtner Michaela führt mit einem Vorsprung von 5,66 Punkten vor dem Team Michel Torsten und Hinrichs Anna.
Vervollständigt wird das große Starterfeld aus ganz Deutschland durch zahlreiche
Teilnehmer aus dem Landkreis, die den Heimvorteil nutzen wollen.

Das gesamte Renngelände selbst ist ab 8:30 Uhr vollständig gesperrt. Alle Interessierten
haben den Anweisungen des Streckenpersonals unbedingt Folge zu leisten, um auch hier
einen reibungslosen und unfallfreien Ablauf der Rallye zu gewährleisten.
Auf allen Wegen, auf denen die Wettbewerbs-Fahrzeuge während der Veranstaltung
unterwegs sind wird ein rücksichtsvoller Umgang mit den Anliegern von den Rallyeteams
gefordert.
Das Team des MSC Mamming um den 1. Vorstand Roland Kroiß erwartet bei freiem Eintritt
zahlreiche Zuschauer und spannende Rennen im Mossandl Rallyedrom.

Text: MSC Mamming

Foto: Sascha Dörrenbächer/Rallye Magazin

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