Bericht Rallye Zorn-Perfekte Jubiläumsrallye

Den Organisatoren des MSC Zorn ging am Abend das Grinsen nicht mehr von den Lippen. Von A wie Abnahme bis Z wie Zeitplan lief alles wie am Schnürchen. Bereits gegen 18:30 Uhr am Samstagabend fuhr das letzte Fahrzeug ins parc ferme ein. Von 91 gestarteten Fahrzeugen standen am Abend 77 im parcferme Nicht wie üblich ging der Gesamtsieg beim Saisonauftakt in die Gruppe 2 – Team Marc + Thomas Oest holten sich durch eine nahezu fehlerfreie Rallye den Gesamtsieger der 30. Auflage der Rallye Zorn, sie verdrängten die amtierenden Dt. Meister Torsten Michel / Anna Hinrichs auf Mitsubishi EVO auf den Zweiten Rang. Das Podest komplettierte kein Unbekannter, Gerd Tabbert / Jessica Hofmann steuerte seinen BMW 330iX auf Gesamtrang 3. Sieger in der Gruppe 1 wurde das Team Michael und Fabian Knese auf BMW E36 Im Vergleich zur Vorsaison deutet sich ein großer Rückgang in der Allrad-Klasse / Gruppe 3 an; die Klasse 10 war auch schon stärker besetzt als beim Auftakt, die Königsklasse bleibt unumstritten die 2000ccm-Klasse 9; 44 Starter sind mittlerweile keine Seltenheit mehr, sondern fast Durchschnitt. Hier beglückwünschen wir das Team Thomas und Andrea Kleinwächter zum Klassensieg und heißen Sie in der NAVC-Rallyefamilie herzlich willkommen, sie entschieden den engen Kampf um den Siegerpokal für sich. Der Dt. Meister aus dem Jahr 2017 Günter Werner musste nach einem Jahr Pause mit Platz 2 Vorlieb nehmen. Für Aufsehen sorgte einmal mehr der kleine FIAT Panda 4×4 in der Klasse 7. Rainer und Daniel Thiel lieferten wieder eine grandiose Show ab und siegten knapp vor dem Team Manuil/Brad. In der Klasse 5, die größte Serienklasse in der NAVC-Rallyemeisterschaft gingen 11 Teams an den Start. Hier belegten die Teams Biendl/Stephan und Funk/Kattinger die Podestplätze hinter dem Gruppensieger-Team Knese/Knese. Die Lokalmatadoren Venter/Orlikowski vom MSC Zorn gewannen die Klasse 4 und sorgten für ordentlich Stimmung bei der Siegerehrung im sehr gut gefüllten Bürgerhaus. Außer Technische Ausfälle und der ein oder andere Ausrutscher ins Grün, gab es keinerlei Erwähnenswerte Vorkommnisse so dass bei der Siegerehrung lange und intensiv gefeiert werden konnte. Sehr positiv entpuppte sich der frühere Beginn der Papier- und technischen Abnahme am Freitag. Dies nahm dem Veranstalter doch erheblichen Zeitdruck und man merkte dies im weiteren Verlauf der Rallye. Es kam niemals Hektik auf. Zur Fahrerbesprechung am Samstag früh hatte der Rallyeleiter eine PowerPoint-Präsentation vorbereitet und teilte den Teams damit alles wichtige mit.

Den Organisatoren des MSC Zorn ging am Abend das Grinsen nicht mehr von den Lippen. Von A wie Abnahme bis Z wie Zeitplan lief alles wie am Schnürchen. Bereits gegen 18:30 Uhr am Samstagabend fuhr das letzte Fahrzeug ins parc ferme ein. Von 91 gestarteten Fahrzeugen standen am Abend 77 im parcferme

Nicht wie üblich ging der Gesamtsieg beim Saisonauftakt in die Gruppe 2 – Team Marc + Thomas Oest holten sich durch eine nahezu fehlerfreie Rallye den Gesamtsieger der 30. Auflage der Rallye Zorn, sie verdrängten die amtierenden Dt. Meister Torsten Michel / Anna Hinrichs auf Mitsubishi EVO auf den Zweiten Rang. Das Podest komplettierte kein Unbekannter, Gerd Tabbert / Jessica Hofmann steuerte seinen BMW 330iX auf Gesamtrang 3.

Sieger in der Gruppe 1 wurde das Team Michael und Fabian Knese auf BMW E36 Im Vergleich zur Vorsaison deutet sich ein großer Rückgang in der Allrad-Klasse / Gruppe 3 an; die Klasse 10 war auch schon stärker besetzt als beim Auftakt, die Königsklasse bleibt unumstritten die 2000ccm-Klasse 9; 44 Starter sind mittlerweile keine Seltenheit mehr, sondern fast Durchschnitt.

Hier beglückwünschen wir das Team Thomas und Andrea Kleinwächter zum Klassensieg und heißen Sie in der NAVC-Rallyefamilie herzlich willkommen, sie entschieden den engen Kampf um den Siegerpokal für sich. Der Dt. Meister aus dem Jahr 2017, Günter Werner, musste nach einem Jahr Pause mit Platz 2 Vorlieb nehmen. Für Aufsehen sorgte einmal mehr der kleine FIAT Panda 4×4 in der Klasse 7. Rainer und Daniel Thiel lieferten wieder eine grandiose Show ab und siegten knapp vor dem Team Manuil/Brad.

In der Klasse 5, der größten Serienklasse in der NAVC-Rallyemeisterschaft gingen 11 Teams an den Start. Hier belegten die Teams Biendl/Stephan und Funk/Kattinger die Podestplätze hinter dem Gruppensieger-Team Knese/Knese. Die Lokalmatadoren Venter/Orlikowski vom MSC Zorn gewannen die Klasse 4 und sorgten für ordentlich Stimmung bei der Siegerehrung im sehr gut gefüllten Bürgerhaus.

Außer technischen Ausfällen und dem einen oder anderen Ausrutscher ins Grün, gab es keinerlei erwähnenswerte Vorkommnisse, so dass bei der Siegerehrung lange und intensiv gefeiert werden konnte.

Sehr positiv entpuppte sich der frühere Beginn der Papier- und technischen Abnahme am Freitag. Dies nahm dem Veranstalter doch erheblichen Zeitdruck und man merkte dies im weiteren Verlauf der Rallye. Zur Fahrerbesprechung am Samstag früh hatte der Rallyeleiter eine PowerPoint-Präsentation vorbereitet und teilte den Teams damit alles wichtige mit.

Text: Tobias Enderlein

Foto: Rallye Magazin, Gesamtsieger Marc+Thomas Oest

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.